Die Geschichte des Bergsports

By kewin

November 15, 2018

 

Der Tourismus in den Alpen wurden von den Britten gestartet. In der Zeit der Industrialisierung verfügten diese plötzlich über mehr Geld und freie Zeit, weshalb sie damit begonnen, zu reisen und sich Hobbies zuzulegen. Als beliebtes Reiseziel hat sich schnell die Schweiz und die dortigen Alpen herausgestellt. Und dazu passend hat so mancher auch ein Berghobby gefunden. Beliebt waren in der Anfangszeit vor allem das Skifahren und das Bergsteigen.

Beide diese Sportarten haben sich seit dem Beginn sehr stark weiterentwickelt. Heute sind Bergsteiger nicht mehr mit Leitern, Hanfseilen und in Anzügen unterwegs, sondern mit Seilen aus ganz speziellen Kunststoffen, mit Kletterhacken und in spezieller Funktionskleidung. Was aber das selbe geblieben ist aber die Faszination, welche die Alpen auf die Bergsteiger ausstrahlen. Und so sind es oft noch dieselben Routen, welche auch schon ihre Vorfahren bestiegen haben, die Bergsteiger heute beklettern.

Ebenfalls viel Bewegung ist in den Skisport gekommen. Heute fährt niemand mehr auf Holzlatten den Berg hinunter, sondern es werden moderne Skis aus Kunststoff verwendet. Niemand trägt bei der Abfahrt mehr einen Winterpullover aus Wolle, sondern moderne Funktionskleidung aus Kunstfasern. Aber auch hier ist die Faszination der Berge noch immer dieselbe wie in der Pionierzeit.

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